
Hören Sie auf, mit der Einrichtung für das Anlassen des Glases zu kämpfen!
Jeder, der mit wissenschaftlichem Glas arbeitet, kennt die Probleme, die durch thermischen Stress entstehen. Ein falscher Handgriff bei der Einstellung der Temperaturen kann dazu führen, dass das Werkstück zerbricht – und damit auch ein ganzer Nachmittag verschwendet wird. Doch das eigentliche Problem ist es, einen Ersatz-Hochleistungsstrahler zu finden, der wirklich in Ihre Ausrüstung passt.
Das Problem: „Es passt einfach nicht“
Wir alle kennen dieses Problem: Der Heizelement brennt aus – doch das Unternehmen, das Ihre Maschine hergestellt hat, existiert bereits seit zehn Jahren nicht mehr. Jetzt müssen Sie mit einem seltsamen, unregelmäßigen Anschluss fertig werden und überlegen, ob Sie Ihre gesamte Maschine neu aufbauen müssen, um wieder arbeiten zu können.
Deshalb machen wir es anders. Wir wollen nicht, dass Sie Ihr Wochenende damit verbringen, Adapterplatten herzustellen oder eigene Halterungen zu bauen. Solche „Workarounds“ führen meist nur dazu, dass Luftlücken entstehen, die wiederum die Wärmeübertragung beeinträchtigen.
Wir konzentrieren uns auf Ersatzteile, die direkt eingebaut werden können. Wir bestimmen genau, wie groß der Platz für den neuen Strahler ist – egal ob es sich um einen Standard-Anschluss handelt oder um eine sonderbare Form. So passt der neue Strahler perfekt hinein.
Die technischen Details
Wir verwenden hochreinen Quarz – denn dieser kann den ständigen Temperaturschwankungen standhalten, ohne Schaden zu nehmen. Doch das Wichtigste ist doch die Passform des Strahlers. Wenn der Strahler richtig sitzt, gibt es keine störenden Vibrationen, die im Laufe der Zeit die Kontakte beschädigen können.
Ein kleiner Tipp zur Elektrik: Sie können diese Strahler direkt in Ihre vorhandenen Stromleitungen anschließen. Wenn Sie aber eine höhere Leistung benötigen, sollten Sie Ihre Verkabelung überprüfen. Mehr Leistung bedeutet mehr Stromfluss. Wenn Ihre Verkabelung zu dünn ist, kommt es zu Spannungsabfällen – und der Strahler erreicht nicht die gewünschte Temperatur.
In Betrieb nehmen
Der Einbau eines solchen Strahlers ist einfach: Nehmen Sie den alten, defekten Strahler heraus, setzen Sie den neuen ein und ziehen Sie ihn fest. Kein Bohren, kein Schweißen – und keine Modifikationen an dem Maschinenrahmen nötig.
Noch eines: Schauen Sie sich währenddessen auch die Anschlüsse an. Wenn sie beschädigt oder oxidiert sind, reinigen Sie sie. Wenn die Kontakte schmutzig sind, steigt der Widerstand – und der neue Strahler funktioniert dann wie ein alter. Halten Sie die Anschlüsse sauber, dann läuft alles reibungslos.