
Wenn der erste Kälteeinbruch kommt, wird es auf der Terrasse schnell ruhig. Gäste, die eigentlich noch etwas Kaffee und Dessert trinken wollten, gehen ins Haus – dadurch sinkt die Besucherzahl rapide. Deshalb nutzen immer mehr Besitzer Infrarotheizgeräte für die Terrasse – nicht als Luxusausstattung, sondern als praktische Lösung, um den Raum weiterhin nutzbar zu halten und die Einnahmen zu sichern.
Was wirklich wichtig ist
Unsere Infrarotheizgeräte sind mit einem Quarztubus hoher Reinheit sowie einem Kohlefaden-Heizelement ausgestattet. Dadurch entsteht eine Strahlungswärme, die in gerader Linie auf Menschen und Oberflächen wirkt. Im Alltag bedeutet das, dass man bereits nach wenigen Sekunden Wärme spürt – ohne auf die Erwärmung der umgebenden Luft warten zu müssen.
Das Gerät arbeitet mit 1500 Watt und benötigt einen Standard-120-V-Stromanschluss. Somit passt es in die meisten vorhandenen Stromnetze, ohne größere Umbauten erforderlich zu sein. Ein integrierter Thermostat sorgt dafür, dass die gewünschte Temperatur gehalten wird. Zudem schaltet das Gerät automatisch ab, wenn es umgestoßen wird. Für eine zuverlässige Nutzung im Außenbereich ist das Gerät in einem verschlossenen, korrosionsbeständigen Gehäuse untergebracht. Es besitzt außerdem eine Schutzklassifikation von IP34 – das bedeutet, es ist vor Spritzwasser und Staub geschützt.
Warum das für das Essen im Winter draußen ideal ist
Beim Essen im Winter draußen geht es vor allem um das Gefühl von Wärme. Die Strahlungswärme hält die Gäste auch bei kaltem Wetter angenehm warm – dadurch bleiben die Tische länger besetzt. Das führt zu zufriedeneren Kunden und einem reibungsloseren Service, denn das Personal muss nicht auf Zögern der Gäste warten.
Vom geschäftlichen Aspekt her ist Infrarotheizen effizient: Die Wärme richtet sich direkt auf die Menschen, nicht auf den gesamten Raum. Dadurch kann der Raum komfortabel gehalten werden, ohne dass man versuchen muss, den ganzen Himmel zu erwärmen. Im Vergleich zu Propanheizgeräten erzeugen elektrische Infrarotheizgeräte keine Dämpfe und keinen offenen Flammenstrom – dadurch lässt sich das Gerät leichter in der Nähe der Sitzplätze und Servicebereiche platzieren.
Praktische Details, die beachtet werden sollten
Da Infrarotstrahlen Gegenstände und Menschen direkt erwärmen, ist der Komfortbereich kleiner als bei konventionellen Heizungen. Für beste Ergebnisse sollte das Heizgerät in einer Höhe von 7–9 Fuß angebracht werden – so erreicht es die Tische und Stühle, aber nicht die Wege. Auch der Abstand zu brennbaren Materialien ist wichtig. Prüfen Sie außerdem die lokalen Vorschriften bezüglich elektrischer Heizgeräte im Außenbereich.
Eine Einschränkung: An sehr windigen Orten kann die Wärmeabgabe ungleichmäßig sein. Windabschirmungen sowie eine sorgfältige Platzierung helfen dabei. Führen Sie an einem kalten Abend einen Test durch, messen Sie den Komfort auf Tischhöhe und passen Sie die Einstellungen an.